MANILA, Philippinen – Der Oberste Gerichtshof beginnt am Dienstag, dem 07.04., mit mündlichen Verhandlungen zu Petitionen, die die Rechtmäßigkeit von nicht programmierten Mitteln und Sonderkonten im Staatshaushalt anfechten.
In den zusammengefassten Fällen versuchen die Antragsteller, verschiedene von den Zweikammer-Konferenzausschüssen vorgenommene Anpassungen für nichtig zu erklären, die den Staatshaushalt drei Jahre in Folge aufgebläht haben.
In einer Petition versuchten der verstorbene Abgeordnete des 1. Bezirks von Albay, Edcel Lagman, und andere, die Zweikammer-Einfügung in Höhe von 448,5 Milliarden P im Haushaltsgesetz 2024 für verfassungswidrig zu erklären.
Filipinos for Peace, Justice, and Progress Movement Incorporated stellte unterdessen den Haushalt 2025 in Frage, insbesondere die Erhöhung des Special Road Fund des Ministeriums für öffentliche Arbeiten und Autobahnen von 16,756 Milliarden P auf 34,748 Milliarden P.
Ebenfalls Teil der mündlichen Verhandlungen ist die Petition des Abgeordneten des 2. Bezirks von Caloocan, Edgar Erice, und der Abgeordneten von Mamamayang Liberal, Leila de Lima, die nicht programmierten Mittel im Haushalt 2026 für verfassungswidrig zu erklären.
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Die zweite Runde der mündlichen Verhandlungen ist für Dienstag, den 21.04., geplant. – Rappler.com