Die ING-Ökonomen Peter Virovacz und Frantisek Taborsky sagen, dass Ungarns neue von Tisza geführte Supermehrheit die kurzfristige politische Unsicherheit verringert und die Erwartungen an institutionelle Reformen, EU-Beziehungen und fiskalische Glaubwürdigkeit erhöht. Sie heben wahrscheinliche Verzögerungen bei EU-Mitteln, eine kurzfristige Verschlechterung der Haushaltsmetriken und den potenziellen Vertrauensschub durch die Festlegung eines Euro-Einführungsziels hervor, während die neue Regierung die Wirtschaftspolitik umgestaltet.
Neues Mandat, fiskalischer Wiederaufbau, Euro-Option
„Aus makroökonomischer Sicht ist die wichtigste Erkenntnis die unerwartete Stärke des Mandats für einen Regimewechsel, die die kurzfristige politische Unsicherheit verringert und gleichzeitig die Erwartungen an institutionelle Reformen, EU-Beziehungen und fiskalische Glaubwürdigkeit schneller als erwartet erhöht."
„Obwohl weithin erwartet wird, dass die ungarische Regierung die EU-Fonds-bezogenen Probleme schnell lösen wird, ist die Realität, dass es länger dauern könnte."
„Der ungarische Haushalt steht auch unter Druck, umstrukturiert zu werden, da sich die makroökonomischen Rahmenbedingungen, auf denen er basierte, erheblich geändert haben."
„Was die Finanzen betrifft, wird es in diesem Jahr wahrscheinlich darum gehen, die geerbte Haushalts- und Wirtschaftspolitikstruktur abzubauen, was kurzfristig zu noch schlechteren fiskalischen Metriken führen könnte."
„Nicht zuletzt könnte die Regierung ein Zieldatum für die Euro-Einführung festlegen und einen Weg dorthin festlegen, der später gestaltet werden kann."
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Künstliche-Intelligenz-Tools erstellt und von einem Redakteur überprüft.)
Quelle: https://www.fxstreet.com/news/hungary-policy-reset-and-euro-path-ing-202604131402







