Irans Ebrahim Azizi erklärte, dass der Besuch von Außenminister Abbas Araghchi in Pakistan ausschließlich auf bilaterale Gespräche ausgerichtet sei und keine Atomverhandlungen umfasse. Der Markt für ein US-iranisches Atomabkommen bis zum 30. April liegt nun bei 6,6 % JA, gegenüber 7 % vor einem Tag.
Marktreaktion
Azizis Aussage bekräftigt Irans Haltung gegen Atomgespräche mit den USA, und die Händler haben dies bereits eingepreist. Der Markt für US-iranische diplomatische Treffen liegt bei 7,1 % JA, unverändert in den letzten 24 Stunden. Mit 67 Tagen bis zur Auflösung preist der Markt eine anhaltende Pattsituation ein.
Warum es wichtig ist
Der Atomabkommen-Markt ist in der vergangenen Woche von 68 % auf 6,6 % JA eingebrochen. Dieser Rückgang spiegelt Irans wiederholte Weigerung wider, sich mit Atomfragen zu befassen, sowie das Fehlen eines sichtbaren diplomatischen Kanals zwischen Washington und Teheran.
Das tägliche Handelsvolumen auf dem Atomabkommen-Markt beträgt 7.699 $ in USDC, mit einem 4-Punkte-Anstieg um 15:50 Uhr. Die 1.550 $, die erforderlich sind, um den Preis um 5 Prozentpunkte zu bewegen, deuten auf ein relativ stabiles Auftragsbuch hin, obwohl der Markt eindeutig in Echtzeit auf geopolitische Entwicklungen reagiert.
Was zu beobachten ist
Irans Bekräftigung der nuklearen „roten Linien" entspricht wochenlangen ähnlichen Signalen. Zu 6,6 ¢ zahlt ein JA-Anteil an einem Atomabkommen vom 30. April bei Auflösung 1 $, eine 15,15-fache Rendite. Damit diese Wette aufgeht, müssten Händler an einen diplomatischen Durchbruch innerhalb von weniger als einer Woche glauben. Achten Sie auf Änderungen in Irans öffentlichen Erklärungen, pakistanische Vermittlungsbemühungen oder unerwartete Schritte von US-Beamten.
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Source: https://cryptobriefing.com/irans-azizi-no-nuclear-talks-during-pakistan-visit-market-reflects-deadlock/








