Chinas Hengli Petrochemical hat nach den US-Sanktionen jeglichen Handel mit dem Iran bestritten. Der Markt für einen US-Iran-Atomdeal bis zum 30. April liegt nun bei 2,9 % JA, gegenüber 7 % vor einem Tag.
Henglis Dementi deutet auf eine Verschärfung der wirtschaftlichen Zwänge für den Iran hin. Die Sanktionen zielen auf den iranischen Ölhandel ab, eine wichtige Einnahmequelle für sein Militär. Mit nur noch 6 verbleibenden Tagen ist der Kontrakt für den US-Iran-Atomdeal bis zum 30. April von 68 % vor einer Woche eingebrochen.
Im Markt für die Übergabe des angereicherten Uranvorrats durch den Iran sind die JA-Anteile für den 30. April auf 2,4 % gefallen, gegenüber 6 % gestern. Der Kontrakt vom 31. Dezember verbleibt bei 40 % JA, was zeigt, dass Händler jegliche Bewegung weit über April hinaus erwarten.
Diese Märkte handeln täglich $7.699 bzw. $10.723 in USDC. Die Kosten, um einen der Märkte um 5 Prozentpunkte zu bewegen, sind gering: $1.550 für den Atomdeal und $9.564 für die Uranübergabe. Beide Orderbücher sind dünn genug, dass bescheidene Trades große Schwankungen erzeugen können.
Henglis Dementi verstärkt das Gefühl, dass der wirtschaftliche Druck auf den Iran zunimmt, was die Wahrscheinlichkeit kurzfristiger Zugeständnisse verringert. JA beim Atomdeal für 3¢ zu kaufen würde bei einer günstigen Lösung 33,3-fach auszahlen, aber ohne Anzeichen eines Verhandlungsdurchbruchs ist dies eine Hochrisikowette.
Achten Sie auf offizielle Erklärungen des Weißen Hauses oder der iranischen Führung, die auf einen Wandel hindeuten könnten. Jede Vermittlungsaktivität aus Oman oder der Türkei könnte ebenfalls auf diplomatische Fortschritte hinweisen.
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Source: https://cryptobriefing.com/hengli-petrochemical-denies-iran-trade-amid-us-sanctions-tightening/








