Weißhaus-Pressesprecherin Karoline Leavitt beschuldigte auf der Pressekonferenz am Montag die Demokraten für den gescheiterten Attentatsversuch beim Weißhaus-Korrespondentendinner am Samstag. Sie las dabei aus einer vorbereiteten Liste demokratischer Kritiken vor und warf Parteimitgliedern vor, Gewalt zu schüren.
MS NOW-Reporterin Laura Barrón-López widersprach ihr und legte Präsident Donald Trumps umfangreiche Geschichte von Gewaltandrohungen gegen seine politischen Gegner dar.

Barrón-López wies darauf hin, dass Trump aufrührerisches Verhalten als „mit dem Tode strafbar" bezeichnete, den Beitrag „Hängt sie" repostete und die Hinrichtung des ehemaligen Vorsitzenden der Generalstabschefs, Mark Milley, forderte. Sie verwies auf Trumps Wahlkampfrhetorik aus dem Jahr 2016 über das Schlagen von Demonstranten sowie auf die Memoiren des ehemaligen Verteidigungsministers Mark Esper, in denen Trump fragte, warum die Polizei Demonstranten nicht einfach in die Beine schießen könne.
Barrón-López betonte, dass Trump seit 2016 wiederholt Gewalt gegen Feinde befürwortet habe, und hob hervor, dass das Weißhaus seine Rolle bei der Eskalation der Rhetorik inmitten zunehmender politischer Gewalt im ganzen Land nicht thematisiert habe.
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