Brasilien, das bisher positive Schritte in Bezug auf Bitcoin (BTC) und Kryptowährungen unternommen hatte, hat nun negative Nachrichten geliefert.
Sogar Brasilien, das die ersten Solana (SOL) ETFs genehmigt hat, hat die Nutzung von Kryptowährungen in seinem offiziellen grenzüberschreitenden Zahlungsnetzwerk verboten.
Die Zentralbank Brasiliens (BCB) gab in einer Erklärung bekannt, dass die Nutzung von Kryptowährungen bei internationalen Zahlungen verboten ist.
Mit diesem Verbot hat die brasilianische Zentralbank ihre Kontrolle über Kryptowährungs-Geldflüsse verschärft.
Gemäß der Entscheidung werden regulierte Anbieter elektronischer Währungen (eFX) künftig nur noch traditionelle Devisentransaktionen oder auf brasilianischen Real lautende Konten von Nicht-Residenten für internationale Überweisungen verwenden dürfen. Sie werden keine Krypto-Assets für grenzüberschreitende Überweisungen und Transaktionen nutzen können.
Es wurde erklärt, dass diese Maßnahme nicht auf ein allgemeines Verbot von Kryptowährungen abzielt, sondern darauf, den Eintritt von Krypto-Assets wie Stablecoins in das Zahlungssystem zu verhindern, um die Effizienz der Währungsregulierung zu erhöhen.
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass 90 % der grenzüberschreitenden Überweisungen mit Stablecoins verbunden sind, was das Risiko von Steuerhinterziehung und Geldwäsche erhöht.
Die Zentralbank erklärte außerdem, dass im Ausland ohne Aufsicht ausgegebene Stablecoins die monetäre Souveränität des Landes schwächen könnten, und signalisierte, dass sie diese möglicherweise vom inländischen Markt entfernen oder in Zukunft strengere Beschränkungen auferlegen könnte.
*Dies ist keine Anlageberatung.
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