Das Flow-Protokoll scheint keine Pause zu bekommen, da Huobi HTX, eine mit Justin Sun verbundene Börse, die Wiederherstellungspläne des Projekts öffentlich verurteilte, nachdem es gelitten hatteDas Flow-Protokoll scheint keine Pause zu bekommen, da Huobi HTX, eine mit Justin Sun verbundene Börse, die Wiederherstellungspläne des Projekts öffentlich verurteilte, nachdem es gelitten hatte

Huobi HTX hat das Flow-Netzwerk dafür kritisiert, einen isolierten Wiederherstellungsplan erstellt zu haben

Das Flow-Protokoll scheint keine Ruhe zu finden, da Huobi HTX, eine mit Justin Sun verbundene Börse, öffentlich die Wiederherstellungspläne des Projekts verurteilte, nachdem es einen Exploit von fast 4 Millionen US-Dollar erlitt. 

Eine Aktualisierung über die offizielle Website von Huobi beschrieb den schweren Sicherheitsvorfall, der im Dezember letzten Jahres im Flow-Netzwerk auftrat, und erklärte, dass Huobi HTX nach dem Vorfall sofort versuchte, die Situation zu überprüfen, indem es das Team kontaktierte und abnormale Preisüberwachung sowie On-Chain-Daten bereitstellte.

Huobi kritisiert Flows Wiederherstellungspläne

Der Bericht behauptet, dass Huobi HTX nach der Bestätigung des Sicherheitsvorfalls durch das Projektteam weiterhin Unterstützung beim Risikomanagement und On-Chain-Tracking leistete, einschließlich der Bereitstellung relevanter Adressinformationen und zugehöriger Aufladungsinformationen.

Während dieses Prozesses verfolgte das Risikokontroll- und Überwachungssystem von Huobi HTX kontinuierlich abnormale Kapitalflüsse und ergriff restriktive Maßnahmen bei identifizierbaren hackerbezogenen Vermögenswerten, um weitere Zuflüsse in den Markt so weit wie möglich zu verhindern und gleichzeitig die Gesamtinteressen der Währungsinhaber zu schützen.

Der Bericht behauptet jedoch, dass die Flow-Projektpartei ohne vollständige Kommunikation mit der Börse und der Community beschloss, ihren sogenannten "Isolated Recovery"-Plan einseitig durch Protokollschichtbefugnisse voranzutreiben.

Ohne Zugriff auf den privaten Schlüssel übertrug das Team direkt und zwangsweise seine identifizierten FLOW-Vermögenswerte von zentralisierten Börsenadressen, einschließlich Huobi HTX. Diese Vermögenswerte umfassten eine große Anzahl normaler Benutzerpositionen, die durch echte Markttransaktionen erworben wurden, und sie sollten laut den vom Team angekündigten Plänen am 30.01.2026 einseitig vernichtet werden.

Huobi behauptet, dass dieser Ansatz nicht nur ernsthaft vom Dezentralisierungsprinzip abweicht, das die Blockchain haben sollte, sondern auch die legitimen Rechte und Interessen der Plattform und ihrer regulären Benutzer nicht vollständig berücksichtigt.

Huobi HTX behauptet, im besten Interesse der Benutzer und seiner Community gehandelt zu haben und weiterhin Ressourcen in Überwachung, Tracking und Koordination zu investieren, um die potenziellen Auswirkungen auf die Benutzer in einem hochunsicheren Umfeld zu minimieren.

Die Börse hat erklärt, dass sie das Flow-Projektteam weiterhin drängen wird, diesen Vorfall transparenter und verantwortungsvoller zu behandeln, während die legitimen Rechte und Interessen der Benutzer, die von der Börse verwahrten Vermögenswerte vollständig respektiert werden, und einen vollständigen und prüfbaren Post-Analyse-Bericht zu veröffentlichen.

Die Börse hat auch erklärt, dass sie den Fortschritt des Vorfalls weiterhin mit den Benutzern synchronisieren wird und in jeder Situation, die die Vermögensrechte der Benutzer beeinträchtigen könnte, so schnell wie möglich Erklärungen und Folgemaßnahmen bereitstellen wird.

Der Kollateralschaden durch den Flow-Exploit 

Der Hack, der das Flow-Ökosystem störte, ereignete sich am 27.12.2025.

Der Hacker prägte gefälschte oder duplizierte Token, was dazu führte, dass etwa 3,9 Millionen US-Dollar an Vermögenswerten abgezogen und auf andere Chains überbrückt wurden. Um es klarzustellen: Der Exploit betraf keine legitimen Benutzereinzahlungen und -guthaben; er schuf nur gefälschte Vermögenswerte.

In den folgenden Tagen behauptete das Flow-Team, dass es keinen anderen logischen Weg gebe, als eine Rückabwicklung einzuleiten, die das Netzwerk in einen Zustand vor dem Hack zurückversetzen und nicht autorisierte Transaktionen aus dem Ledger entfernen würde.

Die Rückabwicklung sorgte für Aufsehen, und Kritiker wie Alex Smirnov, dessen Unternehmen deBridge mit Flow integriert ist, behaupteten, dass das Team die Entscheidung zur Durchführung einer Rückabwicklung getroffen hatte, ohne mit seiner Plattform zu kommunizieren oder sich abzustimmen, obwohl es behauptet hatte, sich mit kritischen Partnern zu synchronisieren.

Nach Beratungen änderte die Stiftung den Kurs und wechselte zu einem gezielten Wiederherstellungsansatz, bei dem die meisten gültigen Transaktionen on-chain beibehalten und nur Transaktionen verarbeitet wurden, die nicht korrekt ausgeführt wurden. Der Plan sah vor, dass betroffene Konten vorübergehend eingefroren wurden, während eine forensische Analyse durchgeführt wurde, um die illegal geprägten Token zu identifizieren und vollständig zu beheben.

Die Stiftung nannte es den "Skalpell"-Ansatz und behauptete, er würde es ihnen ermöglichen, das Problem zu lösen und dabei ihren Prinzipien der Dezentralisierung treu zu bleiben.

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