Südkoreas Zollbehörden deckten eine große internationale Kryptowährungs-Geldwäscheoperation auf. Der Korea Customs Service (KCS) berichtete, dass der RingSüdkoreas Zollbehörden deckten eine große internationale Kryptowährungs-Geldwäscheoperation auf. Der Korea Customs Service (KCS) berichtete, dass der Ring

Krypto-Geldwäsche-Fall im Wert von 101 Mio. $ erschüttert Südkoreas Finanzsystem

Die südkoreanischen Zollbehörden haben eine große internationale Kryptowährungs-Geldwäscheoperation aufgedeckt. Der Korea Customs Service (KCS) berichtete, dass der Ring etwa 150 Milliarden Won, entsprechend 101,7 Millionen US-Dollar, durch nicht autorisierte Devisengeschäfte bewegte. Ermittler sagten, die Verdächtigen nutzten Lücken in inländischen und ausländischen Finanzsystemen aus, um illegale Geldströme zu verschleiern.

Die Operation erstreckte sich Berichten zufolge von September 2021 bis Juni des letzten Jahres. Während dieser Zeit nutzte die Gruppe angeblich grenzüberschreitende Krypto-Wallets und Bankkonten, um Gelder zu schleusen. Die Behörden betonten die Raffinesse des Systems und hoben die Bemühungen hervor, Herkunft und Zweck der Überweisungen zu verschleiern.

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Methoden zur Verschleierung von Krypto-Überweisungen

Wie die Ermittler erklärten, verschleierten die Kriminellen ihre Transaktionen, indem sie Zahlungen für kosmetische Chirurgie für Ausländer und Studiengebühren im Ausland als Tarnung nutzten. Nach Angaben der Beamten kauften die Kriminellen die Kryptowährung in mehreren Ländern und übertrugen sie dann in digitale Wallets in Südkorea.

Berichten zufolge nutzte der Ring die gekauften Kryptowährungen in verschiedenen Ländern, um einer Entdeckung zu entgehen. Der nächste Schritt bestand darin, die digitalen Währungen in südkoreanische Wallets zu übertragen, um sie in die lokale Währung zu konvertieren. Der letzte Teil der Operation umfasste die Verteilung des Bargelds auf verschiedene inländische Konten.

Drei chinesische Staatsangehörige werden heute der Staatsanwaltschaft vorgeführt

Drei chinesische Staatsangehörige, die in den Skandal verwickelt sind, wurden wegen möglicher Verstöße gegen das Devisentransaktionsgesetz an die Staatsanwaltschaft verwiesen. Der Vorfall hat die Notwendigkeit einer verstärkten Regulierung digitaler Vermögenswerte verdeutlicht, insbesondere wenn sie Grenzen überschreiten.

Die Zollbehörden werden in Kürze ihre Überwachung von Kryptowährungstransaktionen verstärken und die internationale Koordination mit anderen Regulierungsbehörden verbessern. Analysten glauben, dass diese Operation als Warnung für andere illegale Organisationen dienen wird, die versuchen, Schlupflöcher in Südkoreas Finanzvorschriften auszunutzen. Diese Operation hat mehrere Fragen darüber aufgeworfen, ob die derzeitigen Vorschriften in der Lage sind, raffinierte Geldwäsche in Kryptowährungen zu erkennen.

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