Was sich gerade an den Finanzmärkten abspielt, ist historisch: Der US-Dollar hat offiziell seinen 15-jährigen Aufwärtstrend gebrochen.
Für mich als Marktbeobachter ist das ein massives charttechnisches Warnsignal – und womöglich der Auftakt zu einem dramatischen Vertrauensverlust in die Weltleitwährung.
Doch statt Panik auszulösen, kommt aus dem Weißen Haus ein zynischer Kommentar: Donald Trump bezeichnet den Dollar trotz eines 10%-Verlusts im Jahr 2025 als „great“. Kein Versehen. Kein Missverständnis. Das ist politisch gewollt.
Trumps Agenda braucht einen schwachen Dollar – für bessere Exportchancen, stärkere Industrie und eine scheinbar einfachere Bedienung des Schuldenberges. Was auf dem Papier wie ein smarter wirtschaftlicher Schachzug aussieht, ist in Wahrheit brandgefährlich.
Ich bin überzeugt: Ein gezielter Kursverfall des Dollars ist Teil von Trumps „America First“-Strategie 2.0. Die Vorteile liegen auf der Hand – zumindest aus Sicht der Regierung.
US-Produkte werden für Käufer im Ausland günstiger, das Handelsdefizit könnte kurzfristig sinken, und durch inflationär entwertetes Geld wird die Rückzahlung der Staatsschulden vereinfacht.
Doch ich frage mich: Zu welchem Preis? Denn was für die Exportwirtschaft kurzfristig gut klingt, ist für Sparer, Arbeitnehmer und Importeure ein echtes Desaster. Wenn Rohstoffe, Elektronik und Konsumgüter teurer werden, trifft das nicht die Reichen – sondern die Mittelschicht.
Wir reden hier nicht über ein bisschen Preissteigerung. Ich rechne mit einer echten importierten Inflation, die sich im Alltag schon bald bemerkbar machen dürfte – an der Tankstelle, im Supermarkt, bei Elektronik.
Während Sachwerte wie Immobilien, Aktien oder vielleicht bald auch Bitcoin (BTC) davon profitieren könnten, wird Bargeld zu einem schleichend enteigneten Gut. Jeder Dollar auf dem Konto verliert real an Wert.
Wer jetzt noch große Cash-Positionen hält, ohne Absicherung durch reale Assets, wird diese Entscheidung möglicherweise schon bald bereuen.
Ich glaube nicht mehr an Zufälle, wenn es um Währungen geht. Die Entwertung des Dollars ist gewollt, gesteuert und politisch gedeckt.
Für mich bedeutet das: In einer Phase, in der die Weltleitwährung selbst ins Wanken gerät, sind echte Werte wie Gold, Sachwerte, Aktien – und mit Blick auf das kommende Jahrzehnt wohl auch digitale Assets – der einzige Schutzschild.
Wir erleben gerade nicht nur einen Trendbruch im Chart, sondern möglicherweise den Beginn eines globalen Währungs-Resets. Und wie immer in solchen Zeiten gilt: Diejenigen, die vorbereitet sind, verlieren am wenigsten. Oder gewinnen sogar.
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