Die New York Daily News berichtet über neue „überschwängliche" E-Mails aus der neuesten Sammlung von Dokumenten aus den Epstein-Akten, die zeigen, dass First Lady Melania Trump zwei Jahre vor ihrer Heirat mit dem jetzigen Präsidenten Donald Trump eine offenbar enge Beziehung zu der verurteilten Sexhändlerin Ghislaine Maxwell (die wegen der Beschaffung von Opfern für Jeffrey Epstein verurteilt wurde) hatte.
„Liebe G! Wie geht es dir?", fragte Melania in einer E-Mail an Maxwell vom Oktober 2002. „Schöne Geschichte über JE im NY Magazin. Du siehst auf dem Bild toll aus."
„In ihrer E-Mail drückte Melania ihre Vorfreude auf einen Besuch bei Maxwell in Palm Beach aus und versuchte, ein Treffen zu arrangieren, sobald sie wieder in New York City war", berichtet die Daily News. „Trump und Epstein besaßen Immobilien in beiden Städten."
„Ich kenne Jeff seit 15 Jahren. Ein großartiger Typ", prahlte Trump in einer Geschichte des New York Magazine über Epstein, die 2002 erschien, so die Daily News. „Mit ihm macht es viel Spaß. Es wird sogar gesagt, dass er schöne Frauen genauso mag wie ich, und viele von ihnen sind eher jünger."
Die Daily News berichtet, dass Maxwell auf ihre Korrespondenz antwortete, indem sie Melania „Sweet pea" nannte und mitteilte, dass eine Planänderung sie nur für kurze Zeit nach New York zurückbringen würde.
„Ich reise am Freitag wieder ab, also glaube ich leider immer noch nicht, dass ich Zeit habe, dich zu sehen", antwortete Maxwell. „Ich werde aber versuchen anzurufen."
Die Daily News berichtet, dass die E-Mails „offenbar die erste schriftliche Kommunikation zwischen Maxwell und der zukünftigen First Lady sind, die damals noch als Melania Knauss bekannt war. Allerdings war bekannt, dass die beiden gemeinsam mit Trump und Epstein Zeit verbrachten und etwa zur gleichen Zeit mit den Männern fotografiert wurden."
Die Daily News berichtete weiter, dass Trump-Biograf Michael Wolff 2024 behauptete, Trump und Melania hätten zum ersten Mal Sex in Epsteins Privatflugzeug gehabt. Wolff behauptet, Melania habe mit einer Klage gedroht, aber Wolff reichte seine eigene Klage ein und hofft, die First Lady formell befragen zu können.

