Der Kryptomarkt fällt seit Wochen stark, was die Frage aufwirft, ob das Ende bereits in Sicht ist.
Für viele Krypto-Investoren ist es die Kunst, genau am Tiefpunkt zu investieren. So können sie die höchstmögliche Rendite erzielen.
Laut einem Analyseunternehmen gibt es einige wichtige Kaufsignale, die einen Boden identifizieren können. Ein Signal kommt von Nutzern in sozialen Medien und das andere ist in den Kursgrafiken selbst zu finden.
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Santiment, ein Unternehmen, das Daten aus sozialen Medien und dem Kryptosektor analysiert, stellt fest, dass Menschen selten den Tiefpunkt richtig vorhersagen.
Mehr noch, Santiment stellt fest, dass gerade wenn das Sentiment bearish (pessimistisch) ist, der Trend sich umkehren kann.
Aus ihren Daten geht hervor, dass eine Erholung des Kurses oft mit einem sehr negativen Marktsentiment einhergeht. Auf Social-Media-Plattformen werden Wörter wie „Crash“, „verkaufen“ und „bearish“ häufig genannt, wenn Kryptokurse einen Boden bilden.
Sentiment in sozialen Medien im Vergleich zum Bitcoin-Kurs. Quelle: Santiment
Trends in sozialen Medien können also starke Signale für einen möglichen Boden sein, obwohl sie gleichzeitig auch irreführend sein können.
Santiment zeigt, dass Kurse in der Vergangenheit oft stiegen, wenn Angst und negatives Marktsentiment Hochkonjunktur hatten.
Auch ist es laut Santiment möglich, mit einer technischen Analyse den Boden des Kurses von Bitcoin oder einer anderen Kryptomünze zu identifizieren.
Das Analyseunternehmen zeigt, dass ein Kurs dazu neigt, einen Boden zu bilden, wenn eine Kryptomünze unterbewertet ist.
Mit der MVRV-Ratio, einem Indikator, der den aktuellen Wert mit dem durchschnittlichen Kaufpreis vergleicht, kannst du sehen, wie der durchschnittliche Händler dasteht.
Wenn diese beispielsweise extreme Überbewertung anzeigt, bedeutet dies, dass der durchschnittliche Anleger die betreffende Münze zu einem viel niedrigeren Preis gekauft hat als der aktuelle Kurs. Ein großer Teil des Marktes macht dann Gewinn.
BTC/USD-Kursgrafik mit MVRV-Ratio, Überbewertungs- und Unterbewertungszonen. Quelle: Santiment
Derzeit zeigt die MVRV-Ratio an, dass Bitcoin mild bis stark unterbewertet ist. Dies bedeutet, dass der durchschnittliche Händler viel mehr für Bitcoin bezahlt hat als der aktuelle Kurs der Münze. Laut Santiment ist dies also ein mögliches Signal, dass der Boden bald erreicht wird.
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