Binance weist Fortune-Vorwürfe zurück, bestreitet Behauptungen über Iran-bezogene Überweisungen, hebt Prüfungsergebnisse, Compliance-Kontrollen und Überwachungsverpflichtungen inmitten erneuter hervorBinance weist Fortune-Vorwürfe zurück, bestreitet Behauptungen über Iran-bezogene Überweisungen, hebt Prüfungsergebnisse, Compliance-Kontrollen und Überwachungsverpflichtungen inmitten erneuter hervor

Binance weist Fortune-Bericht über Iran-verbundene Transfers zurück

2026/02/17 03:30
3 Min. Lesezeit

Binance weist Fortune-Vorwürfe zurück, bestreitet Behauptungen über Iran-verbundene Überweisungen, hebt Prüfungsergebnisse, Compliance-Kontrollen und Überwachungsverpflichtungen hervor inmitten erneuter regulatorischer Prüfung.

Die Kryptowährungsbörse Binance hat Vorwürfe aus einem kürzlich veröffentlichten Untersuchungsbericht entschieden zurückgewiesen. Das Unternehmen bestritt Behauptungen über Iran-verbundene Transaktionen, die über seine Plattform abgewickelt wurden. Infolgedessen löste die Reaktion eine Debatte über Sanktions-Compliance und regulatorische Aufsicht auf den globalen Kryptowährungsmärkten aus.

Fortune-Bericht löst Compliance-Streit aus

Das Wirtschaftsmagazin Fortune berichtete, dass interne Ermittler Überweisungen in Höhe von mehr als 1 Milliarde US-Dollar aufgedeckt hätten. Diese Transaktionen sollen angeblich iranisch-verbundene Einheiten zwischen März 2024 und August 2025 involviert haben. Darüber hinaus behauptete der Bericht, dass die Bewegungen den USDt-Stablecoin von Tether verwendeten, der auf der Tron-Blockchain operiert.

Die Führung von Binance bestritt jedoch nachdrücklich, dass sie irgendwelche sanktionsverletzenden Finanzaktivitäten auf ihrer Plattform ermöglicht hätte. Die Börse erklärte, eine interne Prüfung habe ergeben, dass es keine Verstöße gegen internationale Sanktionsgesetze gegeben habe. Zusätzlich sollen externe Rechtsberater Richtlinien, Kontrollen und Verfahren während der Compliance-Bewertung überprüft haben.

Weiterführende Lektüre: Binance weist 1-Milliarde-Dollar-Iran-Behauptungen zurück, Changpeng Zhao verweist auf AML

Binance wies auch Vorwürfe zurück, dass Compliance-Ermittler entlassen wurden, nachdem sie interne Bedenken geäußert hatten. Das Unternehmen behauptete, dass das Ausscheiden von Mitarbeitern nichts mit Whistleblowing oder Compliance-Einwänden zu tun hatte. Der Bericht verwies jedoch auf mindestens 5 Ermittler-Abgänge für Ende 2025.

Der ehemalige CEO Changpeng Zhao kritisierte öffentlich die Schlussfolgerungen des Artikels als inkonsistent und widersprüchlich. Er argumentierte, dass verdächtige Geldflüsse, falls erkannt, sofort durch den Einsatz von Kontrollen hätten verhindert werden müssen. Darüber hinaus wies er darauf hin, dass Binance mehrere Drittanbieter-AML-Überwachungs- und Überwachungstools nutzte.

Unterdessen versicherte Binance, dass jede Transaktion mehrschichtige Compliance-Screening- und Überwachungssysteme durchläuft. Solche Kontrollen, so das Unternehmen, entsprechen den Standards, die von Strafverfolgungsbehörden auf der ganzen Welt verwendet werden. Daher glaubt Binance, dass die regulatorischen Schutzmaßnahmen aktiv, stark und ständig aktualisiert sind.

Binance hebt Prüfungsergebnisse und Überwachungskontrollen hervor

Die Vorwürfe haben nach Binances massivem Vergleich mit US-Behörden im Jahr 2023 erneut Fragen aufgeworfen. Diese Vereinbarung umfasste eine Strafe von 4,3 Milliarden US-Dollar und strenge unabhängige Compliance-Überwachungsanforderungen. Infolgedessen überwachen die Aufsichtsbehörden Binances Engagement für globale Compliance weiterhin streng.

Als Reaktion darauf verteidigte CEO Richard Teng öffentlich den Compliance-Rahmen der Börse und ihre Governance-Standards. Er erklärte erneut, dass Prüfungen und Überprüfungen keine Beweise für Sanktionsverstöße gefunden hätten. Darüber hinaus betonte er Binances Zusammenarbeit mit Regulierungsbehörden und Ermittlungsbehörden in verschiedenen Jurisdiktionen.

Marktanalysten beobachteten jedoch, dass regulatorische Risiken weiterhin das Vertrauen in die breitere Kryptowährungsbranche beeinflussen. Sanktions-Compliance bleibt daher ein Schlüsselthema für Börsen, die auf internationalen Märkten tätig sind.

Zusätzlich warnten Analysten, dass Vorwürfe nicht ausreichen, um regulatorisches Fehlverhalten oder rechtliche Verstöße zu beweisen. Sie betonten jedoch, dass Untersuchungen detaillierte Prozesse der forensischen Nachverfolgung von Transaktionen und unabhängige Verifizierung umfassen müssen. Daher nutzen Behörden in der Regel Prüfungen, Aufzeichnungen und strukturierte grenzüberschreitende Kooperationsmechanismen.

Unterdessen ist die Kontroverse ein Hinweis auf einen größeren globalen Druck für erhöhte Standards der Kryptowährungs-Compliance und Schutzmaßnahmen. Folglich investieren Börsen weiterhin stark in Überwachungstechnologien, Analysen und verbesserte Risikomanagementsysteme. Letztendlich könnte die langfristige regulatorische Ausrichtung das Vertrauen in die Märkte für digitale Vermögenswerte beeinflussen.

Darüber hinaus unterstrichen Compliance-Experten die Bedeutung einer kontinuierlichen Überprüfung von Transaktionen und Verifizierung von Kunden. Solche Systeme, erklärten sie, helfen verdächtige Geldflüsse zu erkennen, bevor regulatorische Verstöße stattfinden.

Unterdessen beobachteten Investoren die Dinge genau, da regulatorische Narrative die allgemeine Stabilität des Kryptowährungsmarktes beeinflussten. Börsen versuchten jedoch, die Nutzer mit Transparenzinitiativen, Prüfungen und detaillierten Richtlinienoffenlegungen zu beruhigen. Letztendlich repräsentierte der Binance-Streit sich verändernde Erwartungen an Rechenschaftspflicht in sich schnell transformierenden digitalen Märkten.

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