Solana Company baut ein ultraschnelles Datennetzwerk in Asien, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt gab.
Dieses Projekt mit dem Namen „Pacific Backbone“ verbindet die Finanzzentren Seoul, Tokio, Singapur und Hongkong und soll die Solana (SOL)-Blockchain für institutionelle Akteure attraktiver machen.
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Kurz zusammengefasst
Das neue Netzwerk ist speziell für die traditionelle Finanzwelt konzipiert. „Pacific Backbone“ richtet sich an institutionelle Akteure wie Market Maker, Hochfrequenzhändler und Banken.
Es bietet eine schnelle und zuverlässige Infrastruktur für Dienstleistungen wie Staking und automatisierten Handel auf der Solana-Blockchain. Damit möchte das Unternehmen die Abhängigkeit von externen Anbietern reduzieren und gleichzeitig die strengen regulatorischen Anforderungen dieser Märkte erfüllen.
Laut CEO Joseph Chee ist die Expansion eine Vorbereitung auf das, was er als die „nächste Superzyklus“ von Solana bezeichnet. Der Bau beginnt umgehend, die ersten Produkte sollen innerhalb von 12 bis 18 Monaten verfügbar sein.
Mit diesem Projekt will das Unternehmen zudem seine Einnahmequellen diversifizieren. Geplant ist ein Angebot aus Handelsdienstleistungen und DeFi-Tools, speziell für den traditionellen Finanzsektor.
Die Ankündigung erfolgt inmitten einer Schwächephase am Kryptomarkt. Die Aktie der Solana Company fiel um 13,3 Prozent auf 1,76 US-Dollar. Gleichzeitig verlor die Kryptowährung Solana fast 6 Prozent an Wert. Aktuell notiert Solana bei 77 US-Dollar und hat in dieser Woche über 10 Prozent eingebüßt.
Solana-Kurs (7 Tage). Quelle: CoinGecko.
Der Kursrückgang passt in einen breiteren Trend: Bitcoin (BTC) lag im gleichen Zeitraum mehr als 4 Prozent im Minus. Solana Company zählt zu den größten Haltern von Solana-Token und besitzt 2,3 Millionen SOL im Wert von über 180 Millionen US-Dollar.
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