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Krypto-Diebstahl sinkt nach dramatischem Jahresstart auf Tiefpunkt

2026/03/05 00:53
3 Min. Lesezeit
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Nach Monaten voller großer Hacks und Millionenverlusten scheint der Februar endlich etwas Luft zu verschaffen. Neue Zahlen zeigen, dass Kriminelle deutlich seltener zugeschlagen haben als noch zu Beginn dieses Jahres.

Das ist bemerkenswert, denn der Januar begann noch mit Schäden in Höhe von Hunderten Millionen Euro. Der starke Rückgang könnte das Vertrauen in den Kryptomarkt vorsichtig wiederherstellen.

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Weniger Mega-Hacks und stärkere Sicherheit in der Kryptowelt

Laut dem Blockchain-Sicherheitsunternehmen PeckShield gingen im Februar etwa 26,5 Millionen Dollar (22,8 Millionen Euro) durch Hacks und Betrug verloren. Das ist der niedrigste Monatsbetrag seit März 2025.

Auch CertiK kommt zu ähnlichen Ergebnissen und spricht von einem Rückgang von mehr als neunzig Prozent im Vergleich zu früheren Spitzenmonaten. Insgesamt wurden fünfzehn Vorfälle registriert.

Vor allem das Ausbleiben extrem großer Hacks, bei denen Hunderte Millionen verschwinden, drückte den gesamten Schadensbetrag deutlich nach unten.

Der größte Vorfall betraf YieldBlox. Dort wurden über eine sogenannte Oracle-Manipulation etwa 10 Millionen Dollar erbeutet. Ein Oracle ist ein System, das Preisinformationen an ein Protokoll weitergibt.

Indem der Preis in einem Markt mit geringem Handelsvolumen künstlich nach oben getrieben wurde, konnte der Angreifer mehr leihen als erlaubt.

Einen Tag zuvor wurde auch IoTeX getroffen. Durch den Diebstahl eines privaten Schlüssels – eines geheimen digitalen Codes, mit dem Kryptowährungen verwaltet werden können – wurden fast 9 Millionen Dollar gestohlen.

Auch künstliche Intelligenz spielt eine Rolle. Automatische Kontrollsysteme können Schwachstellen in Smart Contracts schneller erkennen, bevor sie ausgenutzt werden.

Dennoch bleibt Phishing ein Problem. Dabei geben sich Kriminelle als vertrauenswürdige Parteien aus, um Nutzer zur Herausgabe ihrer geheimen Daten zu verleiten.

Der Januar zeigte noch ein anderes Bild

Die Ruhe im Februar steht in starkem Kontrast zum Januar. Damals wurden ganze 338 Millionen Euro in 42 einzelnen Vorfällen gestohlen. Der Großteil entstand durch Phishing. Opfer wurden über gefälschte Websites oder falsche Supportmitarbeiter getäuscht und gaben ihre Zugangsdaten preis.

Darüber hinaus gab es mehrere Hacks auf DeFi-Plattformen. DeFi steht für dezentrale Finanzdienstleistungen ohne Zwischenhändler, doch Schwachstellen in Smart Contracts können große Folgen haben.

Der starke Rückgang im Februar bedeutet also nicht, dass die Gefahr verschwunden ist. Er zeigt jedoch, dass bessere Sicherheitsmaßnahmen und strengere Kontrollen offenbar Wirkung zeigen.

Für Anleger bleibt Vorsicht entscheidend. Ein sicherer Umgang mit privaten Schlüsseln und das Vermeiden verdächtiger Links kann viel Schaden verhindern.

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